
1. Preis im Wert von Fr. 6'000.- geht an Adrian Furer
2. Preis im Wert von Fr. 3'000.- geht an Joel Jossi
3. Preis im Wert von Fr. 1'000.- geht an Frank Hoffmann
Herzliche Gratulation den Gewinnern und vielen Dank allen, die an dieser Ausschreibung mitgemacht haben.
Eine ausführliche Berichterstattung über den Gewinner des Hauptpreises und sein Projekt folgt in den nächsten Wochen.
Also bleiben Sie dran!
Lassen Sie sich inspirieren durch Träume und Wünsche, die trotz Diabetes Wirklichkeit werden können. Wer weiss, vielleicht sind Sie im nächsten Jahr sogar als Kandidat dabei?
Die nächste Traumpreis-Ausschreibung folgt im Frühjahr 2012.
Eine Jury bestehend aus Fachpersonen für Diabetes, Traumpreisgewinnern und Mitarbeitern vom Diabetes-Team von Bayer, hat eine Vorselektion durchgeführt. Das waren die drei Finalisten:
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Adrian Furer: |
Frank Hoffmann: |
Joël Jossi: |
| Traum A |
Traum B |
Traum C |
Dieser Mann möchte hoch hinaus. Aufs Matterhorn genauer gesagt, und dafür trainiert Adrian Furer seit einiger Zeit. Letztes Jahr war er bereits auf dem Breithorn und damit auf über 4’000 Metern – trotz Diabetes. Adrian Furer schreibt uns, dass er zu Beginn sehr Mühe hatte mit dem Diabetes. Er ist jetzt Pumpenträger, musste aber zu Beginn mit dem Basis-Bolus-System fünf mal pro Tag Insulin spritzen. Und was üblicherweise passiert, wenn Diabetiker sich mit der Diabetes-Behandlung nicht wohl fühlen, erfolgte auch bei Adrian Furer: "…. zu dem waren auch die Schwankungen immer sehr gross und ich hatte keine schöne Lebensqualität mehr." Mit der Pumpe wurde alles besser und jetzt ist Adrian Furer wieder Mitten im Leben. Er sei gut eingestellt, schreibt er, esse gerne, mache viel Sport und habe mit einem HbA1c von 6.8 % im Schnitt einen gut eingestellten Diabetes. Damit ist auch das Abenteuer Matterhorn möglich, dass er bereits in diesem Sommer in Angriff nimmt – genauer gesagt schon im Juli. Um anderen Diabetikern Mut zu machen, möchte er gerne einen Bericht machen von seinen Erlebnissen. Ein tolle Idee, die Bayer Diabetes Care gerne unterstützt.
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"Immer wieder frage ich mich: Wie leben die Menschen in anderen Ländern mit einem Diabetes?" Frank Hoffmann ist einer, der sich Gedanken macht zum Diabetes – nicht nur dem eigenen, sondern auch dem der anderen. Seit 1991 ist er Diabetiker und hat bei einem Blick auf seine Sammlung an Diabetes-Utensilien festgestellt, wie gut es einen als Diabetiker in der Schweiz geht. Er möchte etwas tun, von Diabetikern, für andere Diabetiker. Konkret: Am Weltdiabetestag (jeweils der 14. November) möchte Frank Hoffmann gerne ein internationales Diabetiker-Treffen organisieren. Getreu dem Motto: Andere Länder, andere Sitten und Krankenversorgung geht es Frank Hoffmann um den Austausch unter Diabetikern, das Gespräch unter Betroffenen und nicht um einen Kongress für Ärzte oder Wissenschaftlicher. Er möchte wissen, was er für sie tun kann. Ob Halle Berry oder die ehemalige Miss USA Nicole Johnson Barker als Diabetikerinnen und öffentlichkeits-wirksame Botschafter dabei sein werden? Sein Traum sei noch nicht ausgereift, mein Frank Hoffmann – aber es sei auch erst ein Traum. Damit hat er recht, und schliesslich zählt die Initiative. |
Während der Olympischen Sommerspiele 2004: Joel Jossy steht wie gebannt in der Zürcher Bahnhofshalle und sieht den Schwimmern zu, die in Athen Weltrekorde brechen. Von da an will er selbst auch Schwimmer werden, und genau das tut er. Obwohl er sei seinem sechsten Lebensjahr Diabetes hat, trainiert er fast 20 Stunden pro Woche um seinem grossen Vorbild nachzueifern, dem US-Star Michael Phelps. "Am liebsten möchte ich einmal so gut wie er werden", schreibt uns Joel Jossy. Seine Eltern unterstützen ihn wo es geht, fahren in Trainingslager, ins Ausland an Schwimm- Wettkämpfe und schicken Joel an eine spezielle Schule für sportlich und künstlerisch begabte Jugendliche. Und Joel Jossy ist wirklich gut: Stets die Blutzucker-Werte im Hinterkopf, schwimmt er wie der Blitz: An der Junioren-Schweizer-Meisterschaft wurde er Fünfter. Joel wünscht sich, dass er das aufwändige Schwimmtraining trotz seiner zusätzlichen Belastung durch Diabetes auch weiterhin ausüben kann mit dem Ziel Olympia. Der Traumpreis hilft, Schule und Kosten zu decken: " Diese würde mich und meine Familie sehr unterstützen" meint er.
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